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	<title>Kommentare zu: Textbroker &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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	<description>Domainblog und Branchenportal über Domains, Domainhandel, Domainwirtschaft und Domainvermarktung!</description>
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		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://www.domainportal.de/domain-projektierung/textbroker-ein-erfahrungsbericht/comment-page-1/#comment-4786</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 16:22:14 +0000</pubDate>
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		<description>Mittlerweile gibt es ja auch ein Paar Alternativen auf dem deutschen Markt. Mir fällt da zum Beispiel Independent Publishing ein, bei denen wir schonmal bestellt haben. Deren Vorteil ist zum Beispiel, dass sie 5 unterschiedliche Sprachen anbieten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es ja auch ein Paar Alternativen auf dem deutschen Markt. Mir fällt da zum Beispiel Independent Publishing ein, bei denen wir schonmal bestellt haben. Deren Vorteil ist zum Beispiel, dass sie 5 unterschiedliche Sprachen anbieten.</p>
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		<title>Von: Gerhard</title>
		<link>http://www.domainportal.de/domain-projektierung/textbroker-ein-erfahrungsbericht/comment-page-1/#comment-4717</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:01:28 +0000</pubDate>
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		<description>Textbroker habe ich auch schon mal ausprobiert als Auftraggeber, es hat mir jedoch eher mittelmäßig gefallen und nach Googles Panda-Update sind einige meiner Seiten mit Textbroker-Content ziemlich abgeschmiert.

Als alternaive habe ich www.independent-publishing.com entdeckt. Deren Texte waren auch nach Panda noch top, irgendwas müssen die dort also besser machen.

Schlechte Text haben wir dort eigentlich nicht bekommen, bei einigen musste natürlich mal etwas nachgebessert werden, aber im Großen und Ganzen sind wir zufrieden. Übrigens auch mit den französischen Texten von denen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Textbroker habe ich auch schon mal ausprobiert als Auftraggeber, es hat mir jedoch eher mittelmäßig gefallen und nach Googles Panda-Update sind einige meiner Seiten mit Textbroker-Content ziemlich abgeschmiert.</p>
<p>Als alternaive habe ich <a href="http://www.independent-publishing.com" rel="nofollow">http://www.independent-publishing.com</a> entdeckt. Deren Texte waren auch nach Panda noch top, irgendwas müssen die dort also besser machen.</p>
<p>Schlechte Text haben wir dort eigentlich nicht bekommen, bei einigen musste natürlich mal etwas nachgebessert werden, aber im Großen und Ganzen sind wir zufrieden. Übrigens auch mit den französischen Texten von denen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Frank Ludwig</title>
		<link>http://www.domainportal.de/domain-projektierung/textbroker-ein-erfahrungsbericht/comment-page-1/#comment-4559</link>
		<dc:creator>Frank Ludwig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 20:01:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.domainportal.de/?p=439#comment-4559</guid>
		<description>Hallo erstmal,

danke für diesen Interessanten Text.
Es ist schön auch mal die andere Seite zu lesen.
Als regelmäßiger Autor bei Textbroker, darf ich in meiner Zeit dort, bereits auf mehr als 700 verkaufte texte, und erfüllte Aufträge zurückblicken. Schreiben ist natürlich wie bei meinem Vorredner ein Hobby von mir. Deshalb schreibe ich ebenfalls einen eigenen Blog (http://www.frankludwig.blogspot.com), bei einem weiteren Contentportal (Contentworld.de), das allerdings nicht mehr so ganz frisch zu sein scheint, Aufträge gibt es dort garkeine mehr, nur frei geschriebenen Content.

Was ich nun an ihrem text ein wenig monieren möchte ist die Tatsache das nicht alle Autoren auf Stufe 2 eine schlechte Qualität abliefern. Die Bewertungskriterien bei Textbroker sind mittlerweile verdammt hart geworden. Sicherlich bei einem Blick auf meinen Blog wird ihnen jeder Fehler gleich auffallen, cih schreibe meist aus Spaß daran, und nicht aus dem Anspruch eine hohe Qualität zu bieten. Bei textbroker ist das allerdings anders. Schon dem Kunden zuliebe geht jeder Text über eine Rechtschreib und Grammatikprüfung. Allerdings nach meiner Erfahrung (ich habe von Stufe 4 bis 2 alle durch) vergibt Textbroker Stufe 2 bereits bei einem einzigen Fehler, egal ob Rechtschreibung, oder Grammatik. Das ist für den Autoren nicht leicht, ein einziges falsch gesetztes Komma reicht hier schon aus. Meine Kundenbewertungen sind meistens herrvorragend, und die meisten waren bisher absolut zufrieden, jedem kann man es natürlich nciht recht machen, zumal auch die Auftragsbeschreibung teilweise unter aller Sau sind. 

Ein Kunde beschwerte sich z.B. bei einem text mit 150 Worten einmal das der Lesefluss grausam wäre. Natürlich war der lesefluss grausam wenn ich 10 verschiedene Keywords mit mindestens 3-5 facher Erwähnung vorraussetze.

Aber egal....

Danke für diesen netten Einblick in die andere Seite ;-)

mfg Frank Ludwig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo erstmal,</p>
<p>danke für diesen Interessanten Text.<br />
Es ist schön auch mal die andere Seite zu lesen.<br />
Als regelmäßiger Autor bei Textbroker, darf ich in meiner Zeit dort, bereits auf mehr als 700 verkaufte texte, und erfüllte Aufträge zurückblicken. Schreiben ist natürlich wie bei meinem Vorredner ein Hobby von mir. Deshalb schreibe ich ebenfalls einen eigenen Blog (<a href="http://www.frankludwig.blogspot.com" rel="nofollow">http://www.frankludwig.blogspot.com</a>), bei einem weiteren Contentportal (Contentworld.de), das allerdings nicht mehr so ganz frisch zu sein scheint, Aufträge gibt es dort garkeine mehr, nur frei geschriebenen Content.</p>
<p>Was ich nun an ihrem text ein wenig monieren möchte ist die Tatsache das nicht alle Autoren auf Stufe 2 eine schlechte Qualität abliefern. Die Bewertungskriterien bei Textbroker sind mittlerweile verdammt hart geworden. Sicherlich bei einem Blick auf meinen Blog wird ihnen jeder Fehler gleich auffallen, cih schreibe meist aus Spaß daran, und nicht aus dem Anspruch eine hohe Qualität zu bieten. Bei textbroker ist das allerdings anders. Schon dem Kunden zuliebe geht jeder Text über eine Rechtschreib und Grammatikprüfung. Allerdings nach meiner Erfahrung (ich habe von Stufe 4 bis 2 alle durch) vergibt Textbroker Stufe 2 bereits bei einem einzigen Fehler, egal ob Rechtschreibung, oder Grammatik. Das ist für den Autoren nicht leicht, ein einziges falsch gesetztes Komma reicht hier schon aus. Meine Kundenbewertungen sind meistens herrvorragend, und die meisten waren bisher absolut zufrieden, jedem kann man es natürlich nciht recht machen, zumal auch die Auftragsbeschreibung teilweise unter aller Sau sind. </p>
<p>Ein Kunde beschwerte sich z.B. bei einem text mit 150 Worten einmal das der Lesefluss grausam wäre. Natürlich war der lesefluss grausam wenn ich 10 verschiedene Keywords mit mindestens 3-5 facher Erwähnung vorraussetze.</p>
<p>Aber egal&#8230;.</p>
<p>Danke für diesen netten Einblick in die andere Seite <img src='http://www.domainportal.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>mfg Frank Ludwig</p>
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	<item>
		<title>Von: HB</title>
		<link>http://www.domainportal.de/domain-projektierung/textbroker-ein-erfahrungsbericht/comment-page-1/#comment-1721</link>
		<dc:creator>HB</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:08:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.domainportal.de/?p=439#comment-1721</guid>
		<description>Interessanter Bericht. Hier spricht die Gegenseite - ich verdiene mir mit möglichst 1 Artikel pro Tag einen Stundenlohn von 2.50 bis 4.50 Euro. Überflüssig zu sagen, dass sich das nur lohnt, weil ich gerne schreibe. Wenn ich für alle Fachtexte auf meinen Homepages oder in Portalen so viel bekommen hätte, würde es vermutlich schon für eine Urlaubsreise reichen.

Plagiate schreibe ich nicht, wobei ich zugegeben bei einer anderen Agentur als Textbroker Knall auf Fall wegen eines Plagiatsvorwurfes selber gekündigt hatte - ich habe in einem Firmenportrait ein paar Worte Wichtiges aus deren Geschäftsbericht zitiert. (Bevor ich überhaupt einen der gar nicht so seltenen Aufträge für eine Firmenbeschreibung annehme, rufe ich mir das Impressum von deren Website und, wenn ich das Glück habe, eine GmbH zu erwischen, den letzten Geschäftsbericht im Elektronischen Bundesanzeiger auf, es gibt nämlich auch unerfüllbare Aufgaben - in diesem Falle Firmen, die gar nicht existieren). Nun, seitdem vermeide ich sogar kurze Zitate aus Dokumenten, die ausdrücklich zur Information veröffentlicht sind.

Mich reizt bei Textbroker die Vielzahl der Themen bzw. die Möglichkeit, etwas daraus auswählen zu können. Ich schreibe gerne, ich bin aber nach einem längeren Berufsweg, drei Abschlüssen, einem langjährigen Gewerbe in einer anderen Richtung und mit einigen &quot;Inselbegabungen&quot; oder Spezialinteressen wahrscheinlich auf ein paar wenigen Gebieten für eine Anzahl Themen besonders qualifiziert. Andere nehme ich an, auch wenn sie einen erheblichen Rechercheaufwand verursachen. Der rechnerische Stundenlohn geht dann gegen Null, aber ich habe beim Sich-Einlesen und beim Schreiben einen Heidenspaß gehabt.

Die 3-Tage-Frist ist übrigens der Grund, warum ich nur über Textbroker arbeite, auch wenn ich natürlich schon öfter neugierig meine Texte über eine Plagiatsprüfung bei Textguard.de gesucht und auch den Abnehmer gefunden habe. Einer der Endkunden war ein Blogsystem, das auch direkte Aufträge ähnlich wie Textbroker vergibt und von der Zahlungsmoral und den Fristen her war das Ergebnis schon beim ersten Auftrag katastrophal. 4-Euro-Aufträge vergeben, für eine Auszahlung 50 Euro angesammeltes Guthaben zur Bedingung machen und meine zwei Arbeiten  jedesmal erst auf wiederholte Nachfrage nach Wochen überhaupt als &quot;angenommen&quot; im Portal kennzeichnen, da kam Misstrauen auf - zu Recht: nachdem ich, wie bei den Recherchen für Firmenportraits, mal kurz in den Geschäftsbericht des Auftraggebers eingestiegen bin und festgestellt hatte, daß der Laden seit Jahren mit Minderkapital (ausgeglichen durch Gesellschafterdarlehen mit Rangrücktritt) und Verlust arbeitet, wusste ich auch, warum. 

Es gibt noch andere Portale für Autoren. Ich habe sie durchprobiert, aber irgendwie bin ich von jedem einzelnen wieder abgekommen - Textbroker ist der einzige, der in meinen Augen einen &quot;fairen&quot; Ausgleich zwischen Abnehmer und Texter schafft.
Als Beispiel sei nur genannt, dass Textbroker auch für den Autor über den Auftraggeber die Storno-Quote einsehbar macht. Vielleicht ist es ungerecht, pauschal zu handeln, aber ich sehe mir die als allererstes an und wenn diese auch nur in die Nähe der Ein-Prozent-Region kommt, ist es ein Leichtes, Ärger zu vermeiden und auf den nächsten Auftrag(-geber) zu warten. Für den es dann auch wieder Spaß macht, einen besonders guten Artikel zu schreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Bericht. Hier spricht die Gegenseite &#8211; ich verdiene mir mit möglichst 1 Artikel pro Tag einen Stundenlohn von 2.50 bis 4.50 Euro. Überflüssig zu sagen, dass sich das nur lohnt, weil ich gerne schreibe. Wenn ich für alle Fachtexte auf meinen Homepages oder in Portalen so viel bekommen hätte, würde es vermutlich schon für eine Urlaubsreise reichen.</p>
<p>Plagiate schreibe ich nicht, wobei ich zugegeben bei einer anderen Agentur als Textbroker Knall auf Fall wegen eines Plagiatsvorwurfes selber gekündigt hatte &#8211; ich habe in einem Firmenportrait ein paar Worte Wichtiges aus deren Geschäftsbericht zitiert. (Bevor ich überhaupt einen der gar nicht so seltenen Aufträge für eine Firmenbeschreibung annehme, rufe ich mir das Impressum von deren Website und, wenn ich das Glück habe, eine GmbH zu erwischen, den letzten Geschäftsbericht im Elektronischen Bundesanzeiger auf, es gibt nämlich auch unerfüllbare Aufgaben &#8211; in diesem Falle Firmen, die gar nicht existieren). Nun, seitdem vermeide ich sogar kurze Zitate aus Dokumenten, die ausdrücklich zur Information veröffentlicht sind.</p>
<p>Mich reizt bei Textbroker die Vielzahl der Themen bzw. die Möglichkeit, etwas daraus auswählen zu können. Ich schreibe gerne, ich bin aber nach einem längeren Berufsweg, drei Abschlüssen, einem langjährigen Gewerbe in einer anderen Richtung und mit einigen &#8220;Inselbegabungen&#8221; oder Spezialinteressen wahrscheinlich auf ein paar wenigen Gebieten für eine Anzahl Themen besonders qualifiziert. Andere nehme ich an, auch wenn sie einen erheblichen Rechercheaufwand verursachen. Der rechnerische Stundenlohn geht dann gegen Null, aber ich habe beim Sich-Einlesen und beim Schreiben einen Heidenspaß gehabt.</p>
<p>Die 3-Tage-Frist ist übrigens der Grund, warum ich nur über Textbroker arbeite, auch wenn ich natürlich schon öfter neugierig meine Texte über eine Plagiatsprüfung bei Textguard.de gesucht und auch den Abnehmer gefunden habe. Einer der Endkunden war ein Blogsystem, das auch direkte Aufträge ähnlich wie Textbroker vergibt und von der Zahlungsmoral und den Fristen her war das Ergebnis schon beim ersten Auftrag katastrophal. 4-Euro-Aufträge vergeben, für eine Auszahlung 50 Euro angesammeltes Guthaben zur Bedingung machen und meine zwei Arbeiten  jedesmal erst auf wiederholte Nachfrage nach Wochen überhaupt als &#8220;angenommen&#8221; im Portal kennzeichnen, da kam Misstrauen auf &#8211; zu Recht: nachdem ich, wie bei den Recherchen für Firmenportraits, mal kurz in den Geschäftsbericht des Auftraggebers eingestiegen bin und festgestellt hatte, daß der Laden seit Jahren mit Minderkapital (ausgeglichen durch Gesellschafterdarlehen mit Rangrücktritt) und Verlust arbeitet, wusste ich auch, warum. </p>
<p>Es gibt noch andere Portale für Autoren. Ich habe sie durchprobiert, aber irgendwie bin ich von jedem einzelnen wieder abgekommen &#8211; Textbroker ist der einzige, der in meinen Augen einen &#8220;fairen&#8221; Ausgleich zwischen Abnehmer und Texter schafft.<br />
Als Beispiel sei nur genannt, dass Textbroker auch für den Autor über den Auftraggeber die Storno-Quote einsehbar macht. Vielleicht ist es ungerecht, pauschal zu handeln, aber ich sehe mir die als allererstes an und wenn diese auch nur in die Nähe der Ein-Prozent-Region kommt, ist es ein Leichtes, Ärger zu vermeiden und auf den nächsten Auftrag(-geber) zu warten. Für den es dann auch wieder Spaß macht, einen besonders guten Artikel zu schreiben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Leon</title>
		<link>http://www.domainportal.de/domain-projektierung/textbroker-ein-erfahrungsbericht/comment-page-1/#comment-1417</link>
		<dc:creator>Leon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 12:12:29 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Erfahrung... werde mich gleich da anmelden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Erfahrung&#8230; werde mich gleich da anmelden.</p>
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